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Ziele der Materialwirtschaft

Unter Materialwirtschaft sind vielseitige Aspekte zu verstehen. Zum einen muss das benötigte Material auf Lager sein, zum anderen soll dieses aber möglichst günstig sein. Auch soll das Material umweltschonend produziert worden sein. Diese drei Ziele werden unter den Begriffen Sachziele, Formalziele sowie Sozialziele zusammengefasst.

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Wie kommt ein Kaufvertrag zustande?

Ein Kaufvertrag (§ 433 BGB) ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft, welches eine Willenserklärung beider Vertragspartner voraussetzt. Der Verkäufer tätigt dabei ein Angebot. Beispielsweise kann dieser ein Buch für 5 € anbieten. Der Käufer hat die Möglichkeit, dieses Angebot abzulehnen. Ein gültiger Kaufvertrag setzt voraus, dass der Käufer das Angebot annimmt (§ 143 ff BGB). Jedoch ist diese Willenserklärung nicht immer gültig. Beispielsweise ist der Kaufvertrag im Falle einer Minderjährigkeit nicht zwangsläufig gültig.

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Weiterbildung oder Umschulung?

Bildung ist ein essentieller Teil unseres Lebens. Schon in der Kindheit wird uns Menschen klar gemacht, dass wir nur erfolgreich sein können, wenn wir ausreichend Bildung verfügen. Unsere Kompetenzen werden dabei anhand von Schulnoten, welche uns das Leben in eine erfolgreiche Zukunft ebnen sollen, bewertet. Aber was ist, wenn die Noten nicht stimmen oder ein Bildungsabschluss nicht erreicht wird? Gerät eine erfolgreiche Zukunft dann in weite Ferne?

Den Schulabschluss nachholen

Ein verpatzter Schulabschluss muss nicht das Ende bedeuten. Vielmehr kann dieser als Chance gesehen werden. Per Abend- oder Fernschule können alle Bildungsabschlüsse von Haupt- über Realschule bis hin zum Abitur nachgeholt werden. Vor allem für junge Erwachsene, welche zusätzlich Geld verdienen müssen, eignet sich dieses System besonders gut. Auch für junge Erwachsene, welche nach einer Ausbildung nochmals das Abitur nachholen möchten, bietet das System einer Fern- oder Abendschule eine gute Chance, diesen Abschluss zu erreichen und den eigenen Bildungsstand zu verbessern sowie die Kompetenzen zu erweitern.

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Finanzierung Studium

Wie auch in sämtlichen Lebensbereichen, so wird auch zur Finanzierung des Studiums Geld benötigt. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, sich bereits vorab über mögliche Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren.

Das Studium mithilfe von BAföG finanzieren

Insbesondere junge Studenten können vom BAföG – einem Darlehen beziehungsweise Zuschuss zum Studium – profitieren. BAföG wird abhängig vom Einkommen der Eltern vom Staat an junge Studenten gezahlt. Wer bereits eine 3jährige Ausbildung absolviert und im Anschluss daran drei Jahre einer Tätigkeit nachgegangen ist, erhält ein elternunabhängiges BAföG. Studenten, die in den Genuss einer BAföG-Zahlung kommen wollen, sollten möglichst frühzeitig diesen Zuschuss beantragen. Jedoch nicht, bevor sie im Besitz einer Studienplatzzusage sind. Beim BAföG handelt es sich um ein teilweise zinsloses Darlehen, welches zur Hälfte vom Staat bezuschusst wird. Eine Zurückzahlung des BAföG muss bis spätestens fünf Jahre nach Beendigung der regulären Studienzeit erfolgen. Dies kann wahlweise in monatlichen Raten zu 105 Euro oder in einem Betrag – wobei es bei Letzterem einen Nachlass gibt – geschehen. Damit sich die Schulden für Studenten nicht ins Unermessliche häufen, gibt es eine Begrenzung des zurückzuzahlenden BAföG auf 10 000 Euro. Alles, was sich über dieser Summe befindet, erhält der Student sozusagen als Zuschuss geschenkt.

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qLearning als innovative Lernhilfe

Mobile Geräte vereinfachen nicht nur den Alltag der Menschen ungemein – sie können auch den Studierenden helfen. Hochschulspezifische Apps helfen dabei, den Uni-Alltag zu organisieren und geben Hilfe bei Seminar- und Abschlussarbeiten. Auch im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich gibt es durch die Nutzung verschiedener Appsbessere Möglichkeiten, effektiver lernen zu können. Manche Apps bieten nicht nur umfangreiche Formelsammlungen, sondern machen angehende Wirtschaftswissenschaftler auch auf Jobangebote, Karrieremessen und Workshops aufmerksam. Sehr zu empfehlen sind Apps, die offline genutzt werden können, da diese Dienste auch dann genutzt werden können, wenn eine schlechte oder gar keine Internet-Anbindung vorhanden ist.

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Was sind kalkulatorische Kosten?

Kalkulatorische Kosten dienen dazu, den tatsächlichen betrieblichen Werteverzehr an Produktionsfaktoren darzustellen und sind vor allem für die Kostenkalkulation notwendig. In der Finanzbuchhaltung stehen ihnen Anderskosten (Aufwand in anderer Höhe) oder Zusatzkosten (kein gleichwertiger Aufwand) gegenüber. Da sie nicht mit Rechnungen oder Belegen ausgewiesen werden können, werden sie kalkulatorisch erfasst.

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Was ist der Shareholder-Value-Ansatz

Bei einer Unternehmensteuerung nach dem Shareholder-Value-Ansatz werden vor allem die Interessen der Anteilseigner in den Vordergrund gestellt. Entscheidungen der Unternehmensleitung werden demzufolge im Hinblick darauf gefällt, die Zufriedenheit der Aktionäre und den Shareholder Value zu erhöhen, und somit die Ausschüttung für den Einzelnen zu verbessern. Hauptziele sind ein steigender Börsenwert, eine langfristige Positionierung am Markt und gute Wettbewerbsfähigkeit, was mit dem Schlagwort wertorientierte Unternehmensführung betitelt wird.

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Die Aufbauorganisation kurz erläutert

Die Aufbauorganisation bestimmt, welche Aufgaben im Unternehmen von welchen Abteilungen oder Mitarbeitern übernommen werden. Durch sie werden also Zuständigkeiten festgelegt. Unterschieden werden drei Organisationsformen:
  • Funktionale Organisation Die Abteilungen sind nach ihren Verrichtungen (Funktionen) gegliedert, z.B. Einkauf, Produktion, Verkauf, Verwaltung und Forschung. Bei Siemens wäre also ein Vorstand für den Verkauf aller Produkte zuständig.
  • Divisionale Organisation Hier liegt eine Gliederung nach Geschäftsbereichen vor, was für allem für große Unternehmen sinnvoll ist. Die Siemens AG wird beispielsweise in Datenverarbeitung, Energietechnik, Nachrichtentechnik und Medizintechnik unterteilt.
  • Matrixorganisation Hier unterstehen die Mitarbeiter zwei gleichwertigen Dimensionen, gegliedert wird also sowohl nach Funktion als auch nach Geschäftsbereich.

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Aufgaben des Controlling

Das Controlling umfasst im Wesentlichen die Planung, Koordination und Kontrolle von unternehmensinternen Vorgängen und dient vor allem der Unterstützung der Geschäftsführung und anderer Entscheidungsträger einer Firma. Ein Controller sammelt demnach Informationen über Fortschritte im Voraus festgelegter Ziele, bereitet sie auf, prüft und analysiert sie, um sie dann in regelmäßigen Abständen und übersichtlicher Darstellung der Unternehmensleitung zu präsentieren.

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